Eine Skulptur aus Edelstahl

Vor dem Haupteingang des Trunz Technologie Centers in Steinach wird in Zukunft eine fünf Meter hohe Edelstahlfigur die Besucher und Besucherinnen begrüssen.

Die Lernenden des Trunz Ausbildungscenters (TAC) werden in Zusammenarbeit mit Hans Thomann die Skulptur aus Edelstahl definieren, planen und realisieren.

  • Die Figur besteht aus unzähligen Pfeilen die alle in unterschiedliche Richtungen zeigen.
  • Die Pfeile symbolisieren sowohl Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen als auch die Kunden.
  • Die Summe aller Einzelteile ergibt eine Figur mit klar definiertem Ausblick!
  • Die Transparenz der Figur steht für die Transparenz der Trunz Gruppe.


Für die Lernenden der Firma Trunz ist es ein spannendes Projekt und eine aussergewöhnlich Aufgabe, diese fünf Meter grosse Figur aus Edelstahl zusammen mit dem renommierten Künstler Hans Thomann zu realisieren. Wir freuen uns schon heute auf das Endprodukt und werden die Entstehung unseres zukünftigen Blickfangs im Eingangsbereicht des Trunz Technologie Centers gespannt mitverfolgen.

Die Idee

Im August 2009 konnte das Trunz Technologie Center (TTC) in Steinach bezogen werden. Der Neubau bedeutet für das Unternehmen und die Mitarbeiter nicht nur eine schöne „Hülle“, sondern ein klares Bekenntnis zur Trunz-Vision und den Wirtschaftsstandort Ostschweiz. Für Remo Trunz, den Inhaber und Unternehmensleiter der Trunz Gruppe, war schon seit dem Einzug im Trunz Technologie Center im 2009 klar, dass beim Eingangsbereich der modernen Anlage ein Blickfang fehlt.

Auf der Suche nach einem geeigneten Objekt wurden diverse Möglichkeiten geprüft. Bald wurde klar, dass es ein Kunstwerk sein soll, dass zur Firmenphilosophie passt und wenn möglich einen  Bezug zur Firma Trunz mitbringt.

Die Zusammenarbeit mit Hans Thomann

Bei einer Ausstellung in Bad Ragaz wurde Remo Trunz zum ersten Mal auf die Edelstahl Skulpturen vom Künstler Hans Thomann aufmerksam und nach weiteren Empfehlungen wurde ein erstes Treffen organisiert.

Der St. Galler Künstler, Hans Thomann war von der Idee begeistert und konnte mit seinen Vorschlägen und seinem Enthusiasmus Remo Trunz zu einer Zusammenarbeit überzeugen.

Hans Thomann reflektiert in seinen künstlerischen Arbeiten seine Sichtweise über Menschen und Natur in der Auseinandersetzung mit den Vorgängen der menschlichen Wahrnehmung und Empfindung. Makroaufnahmen der Skulpturen und Objekte bilden die Ausgangslage für seine Bilder. Diese werden zeichnerisch und malerisch überarbeitet und es entstehen dichte Netzwerke aus überlagerten Figuren, Ornamenten und Mustern.

Im Frühjahr 2012 arene erste Gesprächen zwischen Remo Trunz und Hans Thomann. Einige Zeit später, nach weiteren Gesprächen und Diskussionen haben sich die zwei für eine Zusammenarbeit entschieden. Zusammen hat man die Vision zu Papier gebracht, die Abläufe und Arbeitsaufteilung definiert und die ersten Schritte sind bereits gemacht worden.